Shotokan Karate Club Lustenau

Austria Champions Cup 2017 in Hard

Austria Champions Cup 2017 in Hard

Der Austria Champions Cup 2017 mit Austragungsort Sporthalle am See in Hard, begann am Samstag dem 21.01. um 08 Uhr pünktlich mit der Eröffnungszeremonie.

Im Vorfeld mussten viele Vorbereitungen getroffen werden, unter anderem wurde am Freitag die Sporthalle durch viele Helfer innert kürzester Zeit hergerichtet.

Samstag früh übernahm die Frühschicht des Karate Club Lustenau mit Daniela BEGLE, Mag. Isabella HÄMMERLE und Alexander BÖSCH die Aufgaben am Kampfrichtertisch der betreuten Tatami Lustenau. Um die Mittagszeit wurde an – weiterhin  Alexander BÖSCH - zusätzlich Mag. Angi HÄMMERLE und Barbara DRECHSEL übergeben. Am späteren Nachmittag engagierte sich unser erfahrenster Helfer Lukas KREMMEL mit Rene GRABHER und Dr. Gerhard HOFER für diese Aufgabe und nachdem das Turnier gegen 20:00 Uhr beendet war und aufgeräumt durften unsere Helfer gegen 21:30 Uhr die Heimreise antreten. ALLEN Helfern ein herzliches Dankeschön für den Einsatz im Sinne des Karate do bzw. für die Organisation Karate Vorarlberg! Bedanken möchten wir uns natürlich besonders bei Vorstand Vanessa BÜTTNER, welche die Organisation und Einteilung des ACC2017-Einsatzes perfekt durchführte und die Helfer motivierte, unseren Verein bei diesem für Vorarlberg sehr prestigeträchtigen Turnier zu repräsentieren.

 

Am Turniertag  waren bei 666 Nennungen Athleten aus 26 Nationen am Start, die sich mit viel Ehrgeiz um die Pokale und Medaillen auf sechs aufgelegten Tatami bemühten. Die Teilnehmerin aus Lustenau war aufgrund Alters- und sportlicher Anforderung nur unsere österr. Nachwuchsmeisterin Sandra DABIC, die von unserem sportlichen Leiter und Bundestrainer Dragan LEILER betreut wurde.
Sandra trat nach einem Freilos gegen eine Kämpferin aus Deutschland an, welche schlussendlich mit 2:0 gegen die grössenmässig unterlegene Sandra gewann und somit leider schon in der zweiten Runde ausschied. Auch die Trostrunde blieb Sandra verwehrt, weil auch ihre Gegnerin kurz darauf ihre nächste Begegnung  verlor. Auch für die anderen Teilnehmer aus Vorarlberg blieb es bei nur einer Bronzemedaille, aber so ist halt Sport!

 

Ende!


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